Wer ist der Typ mit der Hasselblad?
Vom Hobby zur Berufung, nach über 30 Jahren.
Über 30 Jahre lang war die Fotografie mein Hobby. Jetzt, kurz vor der Rente, wird sie meine Berufung. Mein Name ist Peter Kaulbach (Baujahr 1964), der Typ mit der Hasselblad. Seit mehr als drei Jahrzehnten begleitet mich die Kamera: bei Reisen, Begegnungen, stille Momente und laute Jahre. Ich habe mein Hobby nie zum Beruf machen wollen. Zu groß war die Sorge, dass die Leidenschaft unter dem Druck der Aufträge verblassen könnte. Heute sehe ich das anders. Ich stehe kurz vor der Rente (ende 2028), und was viele als Ruhestand bezeichnen, ist für mich der Anfang von etwas Neuem. Aus dem Hobby soll nun eine Berufung werden, mit der Zeit, der Erfahrung und der Ruhe, die ein ganzes Arbeitsleben mir mitgegeben haben.

Spiel mit Licht und Farbe
Ich arbeite ausschließlich digital, meist mit natürlichen Licht.
Im Frühjahr 2026 habe ich mir den Traum einer Hasselblad X2 DII 100C erfüllt. Für mich ist sie mehr als ein Werkzeug. Sie ist der Moment, in dem ich meine Fotografie auf ein neues Niveau heben möchte. Mehr Auflösung, mehr Präzision und vor allen mehr Anspruch an mich selbst.

Arbeiten ohne Zeitdruck
Es gibt viele Fotografen, doch was mich auszeichnet, ist meine Herangehensweise: Ich arbeite ohne Zeitdruck. Bei jedem Projekt nehme ich mir die nötige Zeit, um die perfekte Aufnahme zu finden. Es geht nicht darum, schnell zum Ziel zu kommen, sondern darum, das Beste aus jedem Moment herauszuholen. Diese Ruhe ermöglicht es mir, einzigartige Perspektiven und Stimmungen einzufangen, die wirklich beeindrucken.

Begegnung auf Augenhöhe
In meiner Fotografie und im Umgang mit meinen "Mitreisenden" sind mir Werte wie "Augenhöhe" besonders wichtig. Ich sehe mich nicht nur als Dienstleister, sondern als Partner, der Ihre Vision versteht und mit Ihnen gemeinsam umsetzt. Offenheit, Respekt und Vertrauen sind die Grundpfeiler meiner Arbeit. Ich möchte, dass Sie sich bei mir gut aufgehoben fühlen und wir gemeinsam großartige Ergebnisse erzielen.
Ich bin offen für jeden Projektvorschlag, gerade auch für die, an die ich selbst nie gedacht hätte. Nach über dreißig Jahren weiß ich vor allen eins. Je länger man fotografiert, desto mehr merkt man, wie viel es noch zu lernen gibt. Ich freue mich darauf, dazuzulernen.